Nicht alle Informatiker sind Nerds.

Was machen Informatiker ...

...wie

Als Ingenieurdisziplin erfordert die Informatik systematisches Arbeiten auf dem neuesten Stand der Technik, d.h. die Anwendung von theoretisch fundierten und praktisch erprobten Methoden, Techniken und Verfahren. Speziell in der Software-Entwicklung gehört dazu eine geordnete Projektdurchführung durch

  • präzise Spezifikation der Anforderungen,
  • Entwurf einer modularen Software-Architektur,
  • strukturierte Programmierung,
  • spezifikationsbezogenen Test,
  • aktuelle Dokumentation,
  • sicheres Projektmanagement mit erprobten Vorgehensweisen.

Dies gilt für alle Arten von Softwareentwicklung, seien es individuelle Lösungen oder Standardprodukte, betriebliche Anwendungen oder eingebettete Systeme auf den unterschiedlichsten Plattformen, d.h. auf jeglicher Art von Hardware, in den verschiedensten Programmiersprachen und -umgebungen, mit Betriebs- und Datenbanksystemen aller Art, im weltweiten Internet oder in lokalen Systemen.

Teamarbeit

Informatiker sind keine Nerds. Sie arbeiten viel mit anderen Menschen, kommunizieren intern im Projektteam und extern mit den Anwendern ihrer Systeme. Zugleich bohren sie dicke Bretter beim Spezifizieren, Programmieren und Testen − dann werden sie auch mal Nerds, die an einer Lösung tüfteln.